die Paleoreise

wir jagen und sammeln – Reisende soll man nicht aufhalten

Der erste Tag

Offiziell beginnt unsere 30-Tage-Challenge erst morgen aber wir haben den heutigen Tag schon genutzt um auf morgen vorbereitet zu sein.

Nachdem wir gestern ja unsere gesamte Küche ausgeräumt haben, war es heute nun unsere Aufgabe, Paleokonforme Lebensmittel wieder einzukaufen und die ersten Rezepte auszuprobieren.

Zum Frühstück haben wir uns Rührei mit Schinkenwürfeln und einen Tomatensalat mit Pilzen zubereitet.

Als Snack zwischendurch gab es einen Erdbeere-Smoothie.

Und das Abendessen dürft ihr hier bestaunen:

Blumenkohlreis mit Hähnchengulasch

Blumenkohlreis mit Hähnchengulasch

Blumenkohlreis mit Hähnchengulasch

Überzeugungssache

Ich bin vor einiger Zeit  – vermutlich via nerdfitness.com – auf die Paleodiät aufmerksam geworden. Eigentlich wollte ich nur nicht mehr kalorienzählen und vielleicht noch eine Anleitung, wie ich etwas fitter werden konnte. Programmierer und Admins sind ja nicht gerade berühmt dafür, schlanke Triathleten zu sein.

Nach einer kurzen Reise durch die Links (so ein paar Wochen) bin ich bei verschiedenen, meist englischsprachigen, Paleoseiten gelandet. Insgesamt erschien mir alles recht überzeugend: ein paar leichte Regeln (über die ich sicherlich in der nächsten Zeit eingehender schreiben werde) und man bekommt quasi „automatisch“ ein gesundes Leben. Es gibt auch ein paar deutsche Seiten, aber das Thema scheint noch nicht so superpräsent hierzulande zu sein. Oder aber ich falle mal wieder darauf herein, dass es rein zahlenmäßig mehr Ami’s als Deutsche gibt.

So oder so war ich leicht zu überreden, zu den exisitierenden deutschen Seiten noch unser Erfahrungsblog dazuzusetzen. Wenn man so eine Umstellung öffentlich macht, wird es vermutlich leichter, durchzuhalten. Durchhalten? Ja, es soll wohl gerade zum Anfang recht ungewohnt sein, da man ja erst mal ein paar Jahrzehnte schlechter Angewohnheiten gegen sich hat.

Aber ich bin überzeugt, dass die Paleoernährung ein Schritt in die Richtung ist. Vielleicht die absolute Wahrheit, aber jede Reise besteht aus Schritten.

Dies ist meine Sicht der Reise, die ich jetzt zusammen mit meiner Frau mache.

Mein Anfangs- UP

So, Küche ist Paleo bereit.

Herz und Hirn sind voll dabei. Nachdem ich meinem Magen einige letze Henkersköstlichkeiten zugeführt habe und er sich jetzt langsam wieder leer anfühlt, bin ich voller Tatendrang und freue mich sehr auf morgen, unseren ersten richtigen Paleotag.

Ich bin am allermeisten gespannt, wie mein Körper und mein Gehirn auf den Zuckerentzug reagieren werden. Nicht das es das in den letzten Monaten im Übermaß gegeben hätte, aber es war vorhanden.

Meinem Körper wird das sicher nicht entgehen 😉

Warum ich nach Paleo leben will

Im Oktober 2013 war ich sehr neugierig. Ich wollte wissen wie viele Kalorien ich pro Tag überhaupt brauche um a) mein Gewicht zu halten und evtl, auch b) mein Gewicht zu reduzieren.
Als nächstes probierte ich die verschiedensten Apps auf meinem Handy aus und wollte eine finden, die mir helfen kann, mein Gewicht zu reduzieren. Denn im Prinzip ist es egal welche Diät man macht, gibt man dem Körper mehr Energie als er verbraucht nimmt er zu.
Gesagt,getan. Was anfangs nur ein Spiel war, das ich gewinnen wollte, wurde ziemlich schnell mein Ziel fürs nächste Jahr. Ich wollte die 124 Kilo die ich mir über die Jahre angefuttert hatte, wieder los werden.
Idealerweise sollte ich bei einem Gewicht von 69 Kilo landen, dachte auch daran 62 als Ziel zu wählen, einfach um hinter her zu sagen, „Ich habe mein Gewicht halbiert“. Aber dieses Ziel war so utopisch, das ich kleiner anfing und erstmal 95 Kilo angab.
Heute, 9 Monate später, habe ich sogar 6 Kilo mehr geschafft, wiege 89 Kilo und bin von Konfektionsgröße 52 auf eine 44 geschrumpft. Ist ein geiles Gefühl.

Aber nun habe ich das Gefühl, ich bin stehen geblieben. Obwohl der Sport, (ausgiebige Spaziergänge, Intervall-Joggen, Step Aerobic, InDoor-Fahrrad fahren und dann und wann mal schwimmen) mittlerweile zu meinem „täglich Brot“ gehört, geht es gerade nicht weiter.

Und statt mich nun rum zu frusten und das futtern wieder anfange, lasse ich mich lieber von meinem Mann anstecken und gemeinsam starten wir jetzt als Paleo-Neulinge durch.

Ich bin überzeugt, gemeinsam können wir unsere jeweiligen Ziele erreichen, gesünder zu leben, Gewicht zu reduzieren und uns dem Gift entsagen können (Zucker) das uns nur krank macht und unser Leben unweigerlich erschwert (vermeidbare Krankheiten und Beschwerden) und verkürzt.

Auf die vor uns liegende Reise freue ich mich sehr, zu zweit geht es besser als allein, 😉

Was ich mir erhoffe

Nachdem ich Anfang Oktober 2013 unbeabsichtigterweise meine erste erfolgreiche Ernährungsumstellung begonnen hatte, und nun bis heute satte 35 Kilo abgenommen habe, beschleicht mich das Gefühl stehen geblieben sein.
Kalorien zählen ist gut und schön und auch das erfolgreichste was ich bisher zur Gewichtsreduktion kenne und ausprobiert habe, aber nun möchte ich neuen Aufschwung nehmen und was neues ausprobieren, was mir hoffentlich auch beim abnehmen hilft.

Ich habe mir für Paleo 3 Ziele gesetzt.

1.) Ich möchte mit Hilfe von Paleo noch 10 weitere Kilo bis zum Ende des Sommers abnehmen.

2.) Ich möchte mich so bewusst wie möglich ernähren. (Zucker komplett aus meinem Leben streichen)

3.) Ich möchte meinem Körper die Fitness und Gesundheit zu Teil werden lassen, die er benötigt um reibungslos zu laufen.

Mal sehen wie es so läuft, wünscht mir Glück!

Ein Anfangsstand

Ganz am Anfang steht gleich ein Ziel. So schnell kann es gehen. Ich will durch den Paleolebensstil in erster Linie gesünder leben. Dazu gehört für mich, dass ich den ganzen Tag über Energie habe und nicht so „dauerhaft fertig“ bin. Sicherlich gehört auch gesunder Schlaf dazu, ich aber aber voller Hoffnung, dass mit gesunder Ernährung eine Menge zu erreichen ist.

Willkommen

Wir haben gerade die Küche ausgeräumt. Also, alles. Warum? Wir haben beschlossen ab sofort unsere Ernährung nach Paleo auszurichten. Und weil wir keine halben Sachen machen, war der erste Schritt, unsere Küche paleobereit zu machen. Wie ihr auf den Bildern sehen könnt, hat meine Frau noch einen letzten Kakao genossen, bevor es auch diesem an den Kragen ging. Die überschüssigen Lebensmittel haben wir nicht einfach weggeworfen (außer, sie waren abgelaufen oder nicht mehr genießbar), sondern werden sie an Freunde weitergeben.

Alles weitere werden die nächsten Tage zeigen, wenn wir hier auch die passenden Kategorien füllen und von unseren persönlichen Ups und Downs berichten werden.

Mein letzter Kakao - Melinda

Mein letzter Kakao – Melinda

Lebensmitteltüten für unsere Freunde

Lebensmitteltüten für unsere Freunde

Das dürfen wir noch essen - glauben wir...

Das dürfen wir noch essen – glauben wir…

Da bleibt nicht mehr viel übrig

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